Coming Home – bei sich selbst ankommen

Einen inneren Bezug wiederfinden

Vielleicht kennen Sie Augenblicke, in denen Sie sich für einen Moment ganz bei sich fühlen. Die Gedanken werden etwas leiser, der Körper entspannt sich oder etwas, das vorher unklar war, fühlt sich plötzlich stimmig und verständlich an.
Manchmal entsteht dabei Ruhe oder Geborgenheit. Manchmal ist es aber auch eine Traurigkeit, eine Sehnsucht oder ein deutliches inneres Nein, das endlich wahrgenommen werden kann.

Für solche Erfahrungen verwende ich den Ausdruck „Coming Home“ – bei sich selbst ankommen.

Gemeint ist kein dauerhafter Zustand vollkommenen inneren Friedens. Es geht vielmehr um einen Moment, in dem wir uns unserem eigenen Erleben zuwenden und den Kontakt zu uns nicht verlieren – auch wenn in uns gerade Unruhe, Schmerz oder Widersprüchliches vorhanden ist.
Mit der Zeit kann daraus mehr entstehen als eine gelegentliche Erfahrung: eine wachsende Vertrautheit mit sich selbst und die Fähigkeit, immer häufiger aus diesem inneren Kontakt heraus zu leben.

  • Bei sich anzukommen bedeutet nicht, dass alles gut ist. Es bedeutet zunächst, mit dem, was gerade da ist, nicht vollständig allein zu bleiben.

 

Was bedeutet es, bei sich selbst zu sein?

Bei sich selbst zu sein wird manchmal mit Selbstbezogenheit oder Rückzug verwechselt. Gemeint ist jedoch etwas anderes.

  • Wenn wir mit uns in Kontakt sind, können wir genauer wahrnehmen:
  • Was geschieht gerade in mir?
  • Was berührt oder beunruhigt mich?
  • Wo spüre ich Zustimmung, Lebendigkeit oder Interesse?
  • Wo entsteht Enge, Widerstand oder ein Bedürfnis nach Abstand?
  • Was brauche ich – und was möchte ich nicht?
  • Was ist für mich in diesem Moment wesentlich?

Diese Fragen müssen nicht sofort beantwortet werden. Oft entsteht zunächst nur eine noch unbestimmte körperliche Empfindung: ein Druck, eine Spannung, eine Bewegung, ein Bild oder das Gefühl, dass „da etwas ist“.
Bei sich selbst zu sein bedeutet dann, diesem Erleben Aufmerksamkeit zu geben, ohne es vorschnell erklären oder verändern zu müssen. Es geht nicht darum, das eigene Innere von außen zu betrachten, auszuwerten und anschließend die richtige Entscheidung zu treffen.

Im Wahrnehmen selbst kann bereits etwas geschehen: Eine Empfindung verändert sich, ein Zusammenhang wird spürbar oder eine innere Bewegung beginnt, sich auszuformen. Wir stellen diese Entwicklung nicht her. Wir schaffen vielmehr einen Raum, in dem sie sich zeigen und entfalten kann.

 

Der Körper als innerer Resonanzraum

Unser Erleben zeigt sich nicht nur in Gedanken. Es wird auch körperlich spürbar: in der Atmung, der Muskelspannung, der Haltung, einem Gefühl von Weite oder Enge, Wärme oder Kälte, Ruhe oder innerer Bewegung.

Im Focusing, das von Eugene Gendlin entwickelt wurde, richtet sich die Aufmerksamkeit auf ein zunächst noch undeutliches körperliches Wissen. Gendlin bezeichnete dieses umfassende innere Empfinden als „Felt Sense“. Es enthält häufig mehr von einer Situation, als wir bereits in Worte fassen können.
Ein Felt Sense ist nicht einfach ein einzelnes Gefühl und auch keine fertige Botschaft. Er kann eher wie eine noch unentfaltete innere Gestalt erlebt werden: Etwas ist bereits da, hat aber noch keine eindeutigen Worte, Bilder oder Konturen gefunden.

Wenn wir diesem Empfinden mit Offenheit begegnen, können sich allmählich Worte, Bilder, Erinnerungen oder eine neue innere Richtung entwickeln. Manchmal verändert sich dabei auch das körperliche Erleben – beispielsweise durch ein Nachlassen von Spannung, ein tieferes Ausatmen oder das Gefühl, dass etwas innerlich „passt“.
Diese Entwicklung lässt sich nicht erzwingen. Sie gleicht eher einer Knospe, deren spätere Gestalt bereits angelegt ist, die für ihre Entfaltung jedoch Zeit und geeignete Bedingungen benötigt.

Dabei ist nicht jede körperliche Reaktion eine eindeutige Botschaft. Ein Engegefühl sagt nicht automatisch, welche Entscheidung richtig ist, und ein angenehmes Gefühl ist nicht immer ein verlässlicher Wegweiser. Körperliche Empfindungen brauchen einen Zusammenhang, Zeit und manchmal auch das gemeinsame Nachspüren mit einem anderen Menschen.
Der Körper liefert deshalb keine fertigen Antworten. Er kann jedoch zu einem Resonanzraum werden, in dem etwas, das wir noch nicht wissen, allmählich wahrnehmbar wird und eine eigene Form annehmen darf.

 

Sich selbst innerlich Gesellschaft leisten

Wenn Angst, Traurigkeit oder innere Unruhe auftreten, versuchen wir häufig, diese Gefühle möglichst schnell zu beseitigen. Wir lenken uns ab, erklären sie, kritisieren uns oder fordern von uns, endlich anders zu empfinden.
„Coming Home“ beginnt mit einer anderen Bewegung: Wir wenden uns dem eigenen Erleben zu, ohne uns vollständig mit ihm gleichzusetzen.

Statt:

  • „Ich bin falsch, weil ich so empfinde“,

könnte allmählich etwas entstehen wie:

  • „Da ist etwas in mir, das gerade Angst hat.“
  • „Etwas in mir ist sehr verletzt.“
  • „Ich merke, dass ein Teil von mir sich zurückziehen möchte.“
  • „Ich weiß noch nicht, was das bedeutet, aber ich möchte einen Moment zuhören.“

Diese kleine sprachliche Veränderung kann einen inneren Raum eröffnen. Die Angst oder Verletzung wird nicht weggeschoben, ist aber auch nicht mehr das Ganze.

  • Ich habe Angst – und zugleich gibt es in mir etwas, das diese Angst wahrnehmen und ihr begegnen kann.

​Das ist keine Technik, mit der belastende Gefühle sofort verschwinden. Es ist eine Möglichkeit, sich im eigenen Erleben weniger allein zu lassen.
Dabei bleiben wir nicht lediglich als Beobachter neben unserem Erleben stehen. Wenn wir etwas in uns wirklich wahrnehmen und ihm Gesellschaft leisten, kann sich die Beziehung dazu verändern. Vielleicht fühlt sich ein ängstlicher oder verletzter Anteil erstmals gehört. Vielleicht wird eine Grenze deutlicher oder ein bisher zurückgehaltenes Bedürfnis spürbar.
Die daraus entstehende Bewegung muss nicht von einem steuernden Verstand vorgegeben werden. Sie kann sich aus dem Kontakt selbst entwickeln.

  • Warum der Kontakt zu uns verloren gehen kann

Nicht immer ist der Zugang zum eigenen Erleben selbstverständlich. Manche Menschen haben früh gelernt, stark auf die Erwartungen und Stimmungen anderer zu achten. Eigene Bedürfnisse, Gefühle oder Grenzen mussten dabei möglicherweise in den Hintergrund treten.
Auch Überforderung, Verluste, beschämende Erfahrungen oder traumatische Situationen können dazu führen, dass bestimmte Gefühle abgewehrt, abgespalten oder kaum noch wahrgenommen werden. Solche Reaktionen waren häufig keine Fehlentwicklung, sondern ein notwendiger Schutz.
Später kann sich dies unterschiedlich zeigen:

  • im Gefühl, nur noch zu funktionieren,
  • in anhaltender innerer Anspannung oder Leere,
  • in Schwierigkeiten, eigene Bedürfnisse zu erkennen,
  • in schneller Anpassung an andere,
  • in Unsicherheit bei Entscheidungen,
  • in wiederkehrenden Beziehungsmustern,
  • oder in körperlichen Reaktionen, deren Zusammenhang zunächst unverständlich bleibt.

Nicht jede Entfremdung von sich selbst hat jedoch ihren Ursprung in der Kindheit oder in einem Trauma. Auch gegenwärtige Überlastung, Krankheit, Schmerzen, Beziehungskonflikte oder Lebenskrisen können den inneren Bezug beeinträchtigen.

„Coming Home“ bedeutet deshalb nicht zwangsläufig, eine verborgene frühe Ursache aufzudecken. Manchmal beginnt es schlicht mit der Wahrnehmung:

  • „So geht es mir gerade – und das verdient meine Aufmerksamkeit.“

Wenn dieser Kontakt wiederholt möglich wird, kann sich allmählich auch das Vertrauen entwickeln, dass das eigene Erleben nicht nur ausgehalten oder kontrolliert werden muss. In ihm können zugleich Hinweise auf Bedürfnisse, Grenzen und mögliche Entwicklungsschritte enthalten sein.

 

Bei sich selbst und mit anderen verbunden

Wir lernen den Zugang zu uns nicht ausschließlich allein. Ein anderer Mensch kann uns durch seine Aufmerksamkeit, Ruhe und Resonanz dabei unterstützen, unser eigenes Erleben deutlicher wahrzunehmen.

Manchmal können wir erst in einer verlässlichen Beziehung spüren, wie allein, ängstlich oder angepasst wir bisher gewesen sind. Manchmal hilft ein Gegenüber, Worte für etwas zu finden, das vorher nur körperlich oder als unbestimmte Stimmung vorhanden war.

Bei sich selbst anzukommen und mit anderen verbunden zu sein, sind daher keine Gegensätze. Im besten Fall ermöglichen sie einander:

  • Ich kann Nähe erleben, ohne mich vollständig zu verlieren.
  • Ich kann Unterschiede wahrnehmen, ohne die Beziehung sofort infrage stellen zu müssen.
  • Ich kann Unterstützung annehmen und dennoch spüren, was für mich stimmt.
  • Ich kann allein sein, ohne mich innerlich verlassen zu müssen.
  • Ich kann mich entwickeln, ohne mich von mir selbst fortzubewegen.

„Coming Home“ ist deshalb kein Rückzug in eine abgeschlossene innere Welt. Ein verlässlicherer Kontakt zu uns selbst kann uns vielmehr helfen, anderen Menschen offener und zugleich klarer zu begegnen.

Auch in einer Psychotherapie entsteht Entwicklung nicht allein dadurch, dass ein Therapeut von außen erklärt, was richtig wäre. Sie kann dort entstehen, wo etwas bisher Unausgesprochenes wahrgenommen, gemeinsam gehalten und in seinem eigenen Werden begleitet wird.

 

Eine kleine Einladung zum Innehalten

Wenn es für Sie im Augenblick passend ist, können Sie die folgende kurze Übung ausprobieren.

Einen Moment bei sich ankommen

Nehmen Sie zunächst wahr, wo Sie sich befinden. Schauen Sie sich im Raum um und lassen Sie Ihre Aufmerksamkeit bei einigen Gegenständen, Farben oder Formen verweilen.
Spüren Sie anschließend, wo Ihr Körper vom Boden, vom Stuhl oder von einer Lehne getragen wird. Sie müssen dabei nichts Besonderes empfinden.
Fragen Sie sich dann in Ruhe:

  • „Wie ist es gerade – im Ganzen – für mich?“

Suchen Sie nicht sofort nach einer Erklärung. Vielleicht zeigt sich ein Wort, ein Bild oder eine körperliche Empfindung. Vielleicht bleibt es unklar. Auch das ist in Ordnung.
Sie könnten innerlich ergänzen:

  • „Kann ich dem, was gerade da ist, einen Moment freundlich Gesellschaft leisten?“

Achten Sie darauf, ob etwas mehr Raum, Abstand oder Halt benötigt. Vielleicht möchten Sie tiefer ausatmen, Ihre Haltung verändern, eine Hand auf den Körper legen oder die Übung beenden.
Bleiben Sie nur so lange bei dem Erleben, wie es sich für Sie stimmig anfühlt. Sie müssen nichts hervorbringen und keine Antwort finden.
Vielleicht fragen Sie am Ende:

  • „Wenn ich einen Moment bei dem bleibe, was sich zeigt: Möchte daraus etwas entstehen oder sich weiterbewegen?“

Eine Antwort muss nicht sofort entstehen. Vielleicht zeigt sich lediglich eine kleine Veränderung, eine Ahnung, ein Bild oder eine noch unbestimmte Richtung. Vielleicht möchte etwas ausgesprochen oder getan werden; vielleicht braucht es zunächst nur Zeit und Aufmerksamkeit.
Der nächste Schritt muss nicht erzwungen werden. Er kann sich aus dem Kontakt mit dem eigenen Erleben heraus entwickeln.

 

Wenn das Nach-innen-Spüren nicht guttut

Nicht für jeden Menschen und nicht in jeder Situation ist eine nach innen gerichtete Aufmerksamkeit hilfreich. Bei starker Angst, traumatischen Erinnerungen, ausgeprägter Dissoziation oder intensiver körperlicher Symptombeobachtung kann sie die Belastung auch verstärken.
Dann kann es sinnvoller sein:

  • sich im Raum umzusehen,
  • die Füße auf dem Boden wahrzunehmen,
  • sich zu bewegen,
  • mit einem vertrauten Menschen zu sprechen,
  • oder die Aufmerksamkeit bewusst auf eine äußere Tätigkeit zu richten.

Sie müssen nicht tiefer in ein Gefühl hineingehen, nur weil es sich zeigt. Selbstkontakt bedeutet auch, eine eigene Grenze wahrzunehmen und rechtzeitig aufzuhören.

  • Ein inneres Nein kann ebenso Ausdruck eines guten Kontakts zu sich selbst sein wie die Bereitschaft, etwas genauer zu erkunden.

Dem eigenen Prozess zu vertrauen bedeutet nicht, sich ihm schutzlos zu überlassen. Auch der Wunsch nach Abstand, Unterstützung oder Unterbrechung kann genau die Bewegung sein, die aus einem guten Kontakt zu sich selbst entsteht.

 

Psychologische und spirituelle Perspektiven

Menschen beschreiben Momente tiefer innerer Verbundenheit in sehr unterschiedlichen Sprachen. Psychotherapeutisch kann man von Selbstkontakt, Gegenwärtigkeit oder einem körperlich spürbaren inneren Bezug sprechen. Philosophische und spirituelle Traditionen verwenden Begriffe wie Wesenskern, Sein, Lebensgrund oder Verbundenheit.
Diese Begriffe meinen nicht zwingend dasselbe. Auch lässt sich wissenschaftlich nicht feststellen, ob es in uns einen unveränderlichen oder „unverletzlichen“ Wesenskern gibt.
Als Bild kann diese Vorstellung dennoch bedeutsam sein: dass ein Mensch nicht vollständig mit seinen Verletzungen, Symptomen oder bisherigen Lebensmustern gleichgesetzt werden kann. Dass neben dem Gewordenen weiterhin Lebendigkeit, Entwicklung und die Möglichkeit neuer Erfahrungen vorhanden sind.

Die Vorstellung einer Knospe kann dafür ein passendes Bild sein. Ihre Entfaltung wird nicht von außen hergestellt. Sie entsteht aus einem lebendigen inneren Prozess – und ist zugleich auf Licht, Schutz, Nahrung und Zeit angewiesen.
Ähnlich kann auch menschliche Entwicklung verstanden werden: nicht als Selbstoptimierung nach einem vorgegebenen Plan, sondern als ein behutsames Hervortreten dessen, was im eigenen Erleben nach Ausdruck, Beziehung und Entfaltung sucht.

Für manche Menschen hat dies eine ausdrücklich spirituelle Bedeutung. Andere verstehen es ausschließlich psychologisch. Beides darf nebeneinander bestehen.
Entscheidend ist nicht, eine bestimmte Vorstellung zu übernehmen, sondern wahrzunehmen:

  • Welche Sprache bringt mich meiner eigenen Erfahrung näher – und welche fühlt sich für mich fremd oder nicht stimmig an?

 

Coming Home als wiederkehrende Bewegung

Bei sich selbst anzukommen ist kein Zustand, den wir einmal erreichen und anschließend festhalten können. Im Alltag verlieren wir den inneren Bezug immer wieder – durch Anforderungen, Konflikte, Angst, Schmerzen, alte Muster oder die notwendige Hinwendung zu anderen Menschen.

Das ist kein Versagen. Vielleicht geht es auch nicht darum, dauerhaft „ganz bei sich“ sein zu müssen. Entscheidend ist vielmehr, immer wieder zurückkehren zu können – und mit der Zeit häufiger und selbstverständlicher in diesem inneren Kontakt zu leben.

Manchmal geschieht das in einem ruhigen Moment, manchmal in Bewegung, in der Natur, beim Schreiben, durch Musik oder in der Begegnung mit einem anderen Menschen. In einer Psychotherapie kann es entstehen, wenn etwas, das bisher noch keinen Raum oder keine Worte hatte, wahrgenommen und gemeinsam gehalten wird.

„Coming Home“ bedeutet dabei nicht nur, nach innen zu schauen und anschließend bewusst über den nächsten Schritt zu entscheiden. Im aufmerksamen Wahrnehmen selbst kann bereits etwas in Bewegung kommen. Ein Gefühl verändert sich, eine innere Richtung wird spürbar oder etwas bislang Unklares beginnt, eine eigene Gestalt anzunehmen.

Diese Entwicklung lässt sich nicht vollständig planen oder herstellen. Sie braucht Aufmerksamkeit, Zeit und einen inneren wie äußeren Raum, in dem sie sich entfalten darf – ähnlich einer Knospe, deren Entfaltung nicht von außen gemacht werden kann und die dennoch geeignete Bedingungen benötigt.

Das ist kein bloßes Abwarten. Es ist eine wache und empfängliche Form der Beteiligung: Ich bin anwesend, nehme wahr und bleibe mit dem in Beziehung, was sich zeigt, ohne dem Prozess vorschnell eine Richtung aufzuzwingen.

Coming Home ist dann eine wiederkehrende Bewegung des Bei-sich-Seins:

  • Ich werde still und nehme wahr.
  • Ich bleibe bei dem, was sich zeigt.
  • Ich muss noch nicht wissen, wohin es führt.
  • Aus diesem Kontakt darf sich etwas entwickeln.
  • Und ich gehe mit dem weiter, was aus mir heraus entstehen möchte.

So verstanden sind Wahrnehmen und Weitergehen nicht voneinander getrennt. Der nächste Schritt entsteht nicht erst nach dem inneren Kontakt. Er kann aus diesem Kontakt selbst hervorgehen.

Wenn Sie diesen inneren Bezug im Rahmen einer psychotherapeutischen Begleitung genauer erkunden möchten, können wir in einem Erstgespräch gemeinsam klären, welcher Rahmen für Ihr Anliegen passend sein könnte.

 

 

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Weiterführende Links:

Zurück zu Selbsthilfe – Impulse für den Alltag

Psychotherapie und Körper

Persönliche Entwicklung und existenzielle Fragen

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Wär nicht das Auge sonnenhaft,
Die Sonne könnt es nie erblicken;
Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
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beherrscht die Melodie des Lebens
Swami Sivananda